Bis zum Schützenfest 2025 sind es noch:
Tage Std. Min. Sek.
Vermietung Schützenhalle:
Dennis Schmidt
Mobil: 0151 - 12 71 95 07
Daten und Begebenheiten aus der Chronik des Schützenvereins
1908
1909
1914
1915 - 1921
1921 - 1923
1923
1927 +1928
1930
1931
1932
1934
1936 - 1939
1939
1945
1949
1950
1951
1952
1953
1954
1955
1956
1957
1958
1959-1960
1961
1962
1963
1964
1965
1966
1967
1968
1970
1972
1973
1974 + 75
1975
1976
1977
1978
1979
1980
1982
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2020
2021
2022
Gründung und erstes Schützenfest, zusammen mit dem Fest des Kriegervereins. Kauf eines Zeltes. Die alte Fahne des Kriegervereins ist Vereinsfahne.
Der Verein hat 91 "aktive" Mitglieder
feiert der Verein erstmalig sein Fest allein.
Die Schützenfeste fallen wegen des 1. Weltkrieges aus. Der Verein ruht. - Aus den Folgejahren fehlen dem Verein die Protokolle und Festberichte. Einige Daten sind aus den Kassenabrechnungen rekonstruierbar.
Inflationäre Entwicklung macht sich bemerkbar.
fällt das Schützenfest deswegen aus.
Als Jahresbeitrag werden 5,50 Mark erhoben, einschl. 2,-Mark "Zuggeld", welches die Mitmarschierenden zurückerhalten. Der König erhält eine Prämie von 50,-Mark.
" Verlust beim Feste" 123,90 Mark; das Kassenvermögen beträgt am Jahresabschluss aber immer noch 916,- Mark.
Der Verein schafft eigene Gewehre an.
Arbeitslosenzeit. Das Fest fällt aus. Es gehen nur 11,-Mark Beiträge ein. Die Gelder auf dem Bankkonto werden "aufgewertet", sodass am Ende des Jahres 1.155,--Mark in der Kasse sind.
Ein "Geck" wird von den Jugendlichen ausgeschossen.
Der Verein nimmt am Bundesschießen erfolgreich teil.
Letztes Schützenfest vor dem Kriege.
Auflösung des Vereins auf Anordnung der Militärregierung.
Wiedergründung unter dem Namen "Heimatschutzverein"
Der Verein hat 236 Mitglieder. Es wird festgelegt, das Fest traditionsgemäß wieder am 2. Wochenende im Juli zu feiern.
Der MGV "Cäcilia" besteht 60 Jahre. Man feiert ein gemeinsames Fest. Samstag und Sonntag gehört dem Gesangverein. Montag ist das Fest des Schützenvereins. Erstmalig "Jungkönig" - Schießen.
und folgende Jahre "Preisschießen" bei Höfers.
Neue Satzung und Festordnung. Das Schützenplatz-Gelände wird gekauft und planiert. Hubert Hellekes "Beauftragter des Vereins im Kuratorium Jugendheim" und "Berater" des Vorstandes. "Winterfest" am Großsamstag.
Das Zelt von Piehlau , Listernohl wird an das Jugendheim angesetzt. Kein Festzug, "da sintflutartiger Regen". Man schießt aus dem Zelt heraus auf den Vogel.
Anschluss des Vereins an "Kreisschützenbund" und "Sauerländer Schützenbund", Jahresbeitrag auf 12,-DM festgelegt. 173 Mitglieder.
Schützen-Vorstand arbeitet mit Gremium zur Errichtung eines Gefallenen-Ehrendenkmals. Die Einweihung desselben erfolgt am Volkstrauertag 1957.
Tragen der Schützenmütze wird Pflicht.
"Hubertusplatz" gekauft und hergerichtet ("Lagerfeuer"). Projekt Schützenhallen-Bau. Jubiläumsschützenfest nach 50 jährigem Bestehen mit 16 Gastvereinen. 53 Neueintritte.
" Richtfest " der Schützenhalle am 14.Juni. Nach vielen intensiven Arbeitseinsätzen der Vereinsmitglieder kann die Einweihung am 1. Mai erfolgen. Die Kosten werden mit 80.879,-DM beziffert( erster Kostenvoranschlag war 45.000,-DM). Die Mitglieder brachten 11.300,- DM an Sonderbeiträgen auf. Der "Förderverein" erwirkte 28.964,-DM an Spenden und vermerkt dabei "einige ungenannte Spender".
Anschaffung von 450 Stühlen durch weitere Spenden.
Tische und Bänke kommen in die Halle. Die Kosten des Mobiliars betragen 16.263,-DM. Einige Jahre wird die Halle zum Hallentennis genutzt.
Deswegen war sie ursprünglich mit Dusche und Umkleideraum eingerichtet worden. Nach anfänglicher Nutzung versiegt in den nachfolgenden Jahren diese Einnahmequelle für den Verein.
Schützenadjutant Heinrich Meckel tritt nach 25 Jahren zurück und wird zum "Ehrenadjutant" ernannt.
Der "Förderverein" wird erneut tätig und beschafft 25 Tsd. DM für Verbesserungen an der Halle, u.a., Umluft-Heizung. Eine neue Fahne wird angeschafft. Das Schützenfest fand ausnahmsweise- wegen der Umbauarbeiten- im September statt.
Es können 51 Jubilare ausgezeichnet werden (erste Ehrung seit 1958).
Der Schausteller lässt den Verein im Stich, die Jugend ist enttäuscht.
Der "Ehrenvorsitzende" Theo Eberts, 24 Jahre (bis 1958) im Vorstand gewesen, verstirbt. Pläne zur Erweiterung der Schützenhalle. Das Dach muss mit hohem Kostenaufwand unter Zuhilfenahme eines Darlehens repariert werden.
Ein " Kleines Jubiläum" mit 3 Gastvereinen. Die Festmusik gestaltet die Meggener Knappenkapelle. Es können noch 7 der Mitbegründer des Vereins für 60 jährige Vereinstreue ausgezeichnet werden. Der 90jährige August Alfes erscheint noch mit "Gründer-Mütze".
Es findet ein " Herbstfest" mit Verlosung statt.
In der Generalversammlung wird verkündet: Die jahrelangen Schuldenlasten sind endgültig getilgt.
Es wird eine Schießsport-Gruppe gegründet. In zwei Generalversammlungen werden Pläne zur Erweiterung der Halle erläutert. Mit großer Mehrheit stimmen die Schützen den Plänen zu. Sonderbeitrag von 3x50,-Mark beschlossen.
Erweiterungsbau der Schützenhalle. 1. große Tombola zugunsten des Hallenanbaus. Ein "Bauausschuss" leistet gute Arbeit. Die Sportschützen installieren eine Luftgewehr-Schießanlage im neuen Speiseraum.
Der Schützenverein übernimmt es, am Volkstrauertag die Opfer der Kriege durch eine Kranzniederlegung am Ehrenmal zu ehren. Jubilarehrung wird künftig jährlich vorgenommen.
Die "Ära Hellekes" wird "Geschichte". Otmar Kaiser wird 1. Vorsitzender, H. Hellekes " Ehrenvorsitzender".
Franz Büchte scheidet nach 28 Jahren aus dem Vorstand und wird mit dem Orden " für besondere Verdienste" ausgezeichnet. Nach erneutem Anlauf setzt der Vorstand die Beitragserhöhung auf DM 20,- durch.
Im 70. Jahr seines Bestehens beschließt der Verein einen neuen Festplan. "Kleines Jubelfest" mit 4 Gastvereinen und Kaiser-Schießen. Der Vorstand erhält weitere DM 50000,- zur Ausgabe für Umbauten und Verschönerungsmaßnahmen in der Halle bewilligt.
2.große Tombola
Erstes Auftreten der "Karnevalsgruppe". Neue Schießordnung. Teilnahme am "Bundesschützenfest" in Olpe.
Der Vorstand erarbeitet eine "Aufgabenverteilung für Vorstandsmitglieder", arrangiert das treffen der Vereinsvorstände der Schützenvereine in der Gemeinde Kirchhundem zum Erfahrungsaustausch und bereitet das Jubiläumsfest 1983 vor.
Restaurierung unserer Schützenvereins-Fahne durch die Firma Fahnen-Fleck in Pinneberg. Die Kosten i.H.v. 1.600,-- DM belasteten aufgrund einer Spende die Vereinskasse nicht. Aus 3 eingereichten Hallendachsanierungsvorschlägen gab der Schützenvereinsvorstand der Firma Hoesch den Zuschlag. Die Baumaßnahmen wurden nach dem Schützenfest begonnen. Die Fertigstellung erfolgte rechtzeitig vor der 100-jährigen Jubiläumsfeier des MGV Cäcilia.
Die Kosten dieser Baumaßnahme betrugen 109.200,-- DM. Finanziert wurde diese Maßnahme durch Beitragsvorauszahlungen von etlichen Vereinsmitglieder für 5 oder 10 Jahre, den Zuschuss der Gemeinde Kirchhundem v. 36.000,-- DM sowie ein zinsloses Privatdarlehen von 40.000,-- DM.
Am 2. Mai 1992 war die durch Funk und Fernsehen weltbekannte Tanzband Ambros Selos zu Gast beim Schützenverein. Leider kam ein Großteil der begeisterten Zuschauer aus anderen Orten des Kreises Olpe und Siegen. Der Abend war nicht nur aus Sicht der Gäste ein voller Erfolg, auch der Kassierer meldete tiefschwarze Zahlen (10.400,-- DM), galt es doch das für die Hallendachsanierung aufgenommene Darlehen schnellst möglich zu tilgen.
Aufgrund der Querelen und der mangelhaften Berichterstattungen der Presse in den vergangenen Jahren erschien zum Schützenfest erstmals die „Welschen Ennester Schützenfest-Zeitung“, die in Welschen Ennest und den Nachbarorten dank Sponsoring der ortsansässigen Gewerbebetriebe kostenlos an alle Haushalte verteilt werden konnte.
Die Verklinkerung der Stirnseite der Schützenhalle wurde in Angriff genommen und kostete 25.583,-- DM.
Die Anfrage des Vorstandes, die Schützenmesse am Schützenfest-Sonntag als ökumenischen Gottesdienst zu feiern, wurde vom Erzbistum Paderborn abgelehnt.
Erstmals hat der Mitgliederstand mit 405 Vereinsmitgliedern die 400-Marke überschritten.
2. Tanzveranstaltung mit „Ambros Selos“ am 07. Mai 1994
Erhöhung des Schießgeldes für den Jungschützenkönig von 100,-- DM auf
250,-- DM.
Erneuerung der Fensterfront in der großen Halle sowie Eingangs- und Notausgangstür.
Nach 23 Jahren Vorstandsarbeit wird Ortsheimatpfleger Hartmut Engel in der Generalversammlung verabschiedet.
Bayrischer Abend am 06.05.1995 mit den „Erdinger Musikanten“;
Kinderschützenfest am 26.08.1995 mit Unterstützung der KLJB.
Erstmalige gegenseitige Mithilfe (Festbewirtschaftung) bei den Karnevalsveranstaltungen der Schützenvereine Hofolpe-Heidschott und Welschen Ennest.
Showabend am 27. April 1996 mit den „Isarthaler Hexen“;
Erstmals wird das Schützenfest unter Beteiligung der 4 gegründeten Korporalschaften gefeiert.
Die Generalversammlung trägt der Gründung der 4 Korporalschaften Rechnung und beschließt, das Offizierkorps um 2 auf 4 Zugoffiziere aufstocken.
Gem. Generalversammlungsbeschluss wird der Zapfenstreich auf Schützenfest von Freitag auf Samstag verlegt.
2. Kinderschützenfest am 16.08.1997 unter Beteiligung der KLJB.
Heiner Ochsenfeld legt sein Vorstandsamt als Hauptmann in der Generalversammlung 1998 nieder. Als neuer Hauptmann wird Johannes Heimes gewählt.
Lt. Generalversammlungsbeschluss soll nunmehr alle 5 Jahre ein Kaiserschießen stattfinden.
Die Schützhalle erhält einen neuen Fußboden (Parkett; im Thekenbereich Fliesen; Kostenaufwand: 118.680,-- DM)
Erstmals wird auf Schützenfest-Samstag der Sternmarsch der Korporalschaften unter Beteiligung von jeweils einer Musikkapelle/Tambourcorps durchgeführt.
Lt. Generalversammlungsbeschluss wird das Alter der Jungschützen auf 23 Jahre angehoben (Satzungsänderung).
Nach über 30-jähriger Vorstandstätigkeit (davon zuletzt 15 Jahre als
1. Vorsitzender) stellt sich Peter Kaiser in der Generalversammlung nicht mehr
zur Wiederwahl. Zu seinem Nachfolger wählen die anwesenden Schützenbrüder Mathias Weiskirch.
Als Dank und Anerkennung für seine geleistete Arbeiten wird Peter Kaiser zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Vom 1. bis 10. September 2000 brennt der Schützenverein Welschen Ennest einen Kohlenmeiler ab. Mehr als 130 freiwillige Helfer waren im Einsatz, um den Meiler mit über 50 Raummeter Holz zu beschicken, Zelte und Stände aufzubauen und 10 Tage lang die Gäste zu betreuen.
Der Schützenverein nimmt am Jubiläumsschützenfest in Würdinghausen sowie am Kreisschützenfest in Elspe teil.
Anlässlich der geplanten Bauarbeiten (Heizungsneubau, Schützenplatzbefestigung und Neubau der Damentoilette)) findet am 02.11.2001 eine außerordentliche Generalversammlung statt. Die Versammlungsmitglieder gibt dem Vorstand grünes Licht für die Investitionen von insgesamt 350.000,-- DM.
In diesem Jahre nimmt der Verein am Schützenfest in Nettelstädt sowie am Bundesschützenfest in Schmallenberg teil.
Gemeinsam mit der SGV-Abteilung Welschen Ennest wird ein zünftiger Vatertagsfrühschoppen veranstaltet. Als musikalische Attraktion wurden die Alphornbläser aus dem Oberallgäu engagiert, und so wurde dieser Frühschoppen zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Der Arbeitskreis 100-jähriges Jubiläum 2008 wird gegründet.
Teilnahme an den Jubiläumsschützenfesten in Marmecke und Rahrbach.
Teilnahme am Jubiläumsschützenfest in Brachthausen-Kohlhagen und an der 75-Jahr-Feier des Sauerländer Schützenbundes in Medebach.
Teilnahme am Jubiläumsschützenfest in Benolpe.
Teilnahme am Kreisschützenfest (22. – 24.09.2006) in Attendorn - Ennest. Unser amtierender Schützenkönig Thomas Will nahm am Wettbewerb um den Titel des Kreiskönigs teil und wurde Kreisvizekönig.
Das Jahr stand ganz im Zeichen unseres 100-jährigen Jubiläums:
Der anlässlich des 100-jährigen Bestehens vom Vorstand aufgelegte Bildband „Welschen Ennest und sein Schützenverein“ wurde Anfang Mai 2008 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der über 200 Seiten starke Band fand reißenden Absatz,
so dass er bereits nach einer Woche ausverkauft war und nachgedruckt werden musste.
Über 1000 Schützen, Majestäten und Musiker beteiligten sich am großen Jubiläumsfestzug am Samstag, den 12. Juli 2008. Schirmherr des Festes, Abt Benedikt Lindemann, war extra aus Jerusalem angereist, um am Sonntag die Schützenmesse als Pontifikalamt zu zelebrieren.
Der Ehrenvorsitzende Peter Kaiser wurde für sein großes Engagement durch
Matthias Baumeister und Christian Schulte vom Kreisschützenbund Olpe mit dem „Orden für hervorragende Verdienste um das Schützenwesen“ ausgezeichnet.
Das gesamte Jubiläum wurde durch den Profi Klaus Keimer (jahrelanger
Kameramann beim ZDF) in Bild und Ton festgehalten und auf DVD gepresst,
welche im Herbst während eines Frühschoppens vorgestellt und begeistert angenommen wurde.
Teilnahme am Festzug des Kreisschützenfestes in Schönau am 20.09.2009
Durch die starken Schneefälle im Winter war das Dach der Schützenhalle – wie so viele Dächer im Sauerland – stark einsturzgefährdet. Der Vorstand veranlasste daher die Räumung der Schneemassen vom Dach, sodass die Karnevalsrevue wie geplant durchgeführt werden konnte.
Das Schützenfest 2010 stand erstmalig unter der Leitung des neu gewählten Hauptmanns Christian Martel, der Johannes Heimes nach 12 Jahren an der Spitze des Offizierkorps ablöste.
Teilnahme am 90-jährigen Jubiläum des Tambourcorps Hofolpe am 08.04.2011.
Renovierung der Herrentoilette im Jugendheim durch das Offizierkorps und weitere Schützenbrüder.
Bewirtschaftung des 5er-Treffens der Musikvereine durch Vorstand, Offiziere, Schützenbrüder und Marketenderinnen in Brachthausen am 29.10.2011.
Nach jeweils beinahe bzw. über 30-jähriger Vorstandstätigkeit stellen sich der
1. Vorsitzende Mathias Weiskirch und der 1. Kassierer Horst Baumhoff in der Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl.
Zum Nachfolger des 1. Vorsitzenden wählen die anwesenden Schützenbrüder
Otto Richard Schmidt.
Als Dank und Anerkennung für die geleisteten Arbeiten werden Mathias Weiskirch zum Ehrenvorsitzenden und Horst Baumhoff zum Ehrenmitglied ernannt. Darüber hinaus wurden Mathias Weiskirch und Horst Baumhoff im Rahmen des Schützenfestes 2012 mit der dritten und damit höchsten Ordensstufe des Sauerländer Schützenbundes für hervorragende Verdienste geehrt.
Die Orden wurden persönlich überreicht durch Kreisoberst Martin Tillmann, den stellvertretenden Kreisgeschäftsführer Christian Schulte und Beiratsmitglied Johannes Behle.
Teilnahme am Kreisschützenfest in Altenhundem.
Abriss des alten Holzzauns am Schützenplatz und Neubau eines dauerhaft haltbaren Metallzauns.
Erstmalig Kaiseroffiziere gewählt, die dem jeweiligen Kaiser zur Seite stehen.
Eine Woche vor Schützenfest wurde eine neue "Python"-Zapfanlage installiert, da
die alte Anlage bei der turnusmäßigen Routinereinigung dauerhaft beschädigt
wurde.
Beitragserhöhung um EUR 10,- für Schützen und EUR 5,- für Jungschützen wurde beschlossen.
Restaurierung der Vereinsfahne abgeschlossen.
Teilnahme am 110-jährigen Schützenfest des Nachbarvereins Rahrbach-Kruberg.
Teilnahme am Bundesschützenfest in Rüblinghausen.
In einer außerordentlichen Generalversammlung stimmen die Mitglieder gegen den Erwerb des Jugendheims.
Der amtierende 1. Vorsitzende Otto Richard Schmidt stellt sich nicht zur turnusmäßigen Wiederwahl. Die Position des 1. Vorsitzenden bleibt bis auf weiteres vakant.
Axel Scheele wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Umfangreiche Renovierungs- und Umbauarbeiten in der Schützenhalle stehen an
und beginnen mit der Errichtung einer modernen und barrierefreien Herrentoilette sowie dem Umbau des Eingangsbereiches, wodurch zusätzlicher Lagerraum
entsteht.
Die gesamte Innendecke der Schützenhalle wurde komplett erneuert.
Die verbauten Deckenplatten tragen zu einer deutlichen Verbesserung der Hallenakustik bei.
Zum 110-jährigen Jubiläum des Schützenvereins wurde der gesamte Thekenbereich renoviert und optisch aufgehellt.
Kurz vor Beginn der damit verbundenen Bauarbeiten kam es im März an der Rückwand des Speisesaals zu einem - vermutlich witterungsbedingten - Wasserschaden. Hierdurch liefen große Mengen Wasser in Küche, Speisesaal und von dort aus in die Schützenhalle, was u.a. zu Schäden am Parkettboden führte.
Dennoch konnten die Schäden in der Halle rechtzeitig bis zum Beginn des Schützenfestes behoben werden.
Dennis Schmidt erringt im Jubiläumsjahr die Königswürde und wird im Rahmen des Kreisschützenfestes in Grevenbrück erster Kreiskönig des Schützenvereins Welschen Ennest e.V.
Das Schützenfest fällt aufgrund der Corona Pandemie aus.
Das Schützenfest fällt aufgrund der Corona Pandemie aus.
Holger Ochsenfeld wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Im 114. Vereinsbestehen wird nach 60 Jahren das veraltete Mobiliar des Vereins ersetzt. Zum 94. Schützenfest wird das neue Mobiliar mit einem Investitionswert von über 45.000€ erstmals vorgestellt und in Gebrauch genommen. Das alte Mobiliar fand
seinen neuen Platz in der Ukraine.