ACHTUNG - AKTUELL!

 

Der

Schützen-

verein wünscht

allen Mitgliedern

und deren Familien,

allen Dorfbewohnern und

allen Freunden aus nah und fern

eine besinnliche Weihnachtszeit, ein

frohes Fest und einen guten Rutsch ins

neue

Jahr 2019!

Bis zum Schützenfest 2019 sind es noch:

Tage             Std.           Min.           Sek.

Herzlich willkommen auf den Webseiten des Schützenvereins Welschen Ennest!

Dennis Schmidt ist Kreisschützenkönig 2018!

22.09.2018

Dennis Schmidt ging beim Kreisschützenfest in Grevenbrück mit der Schießkartennummer 6 an den Start und konnte sich mit dem 53. Schuss den Titel des Kreisschützenkönigs sichern.

 

Wir gratulieren Dennis und seiner Partnerin, der neuen Kreisschützenkönigin Tina Theis ganz herzlich!

Die Majestäten des Jahres 2018

Jungkönigspaar Jannik Titze und Nina Friedrichs        Königspaar Dennis Schmidt und Tina Theis      Kaiserpaar Holger Ochsenfeld und Karin Lüneberg

Schützenkönig im 110. Jubiläumsjahr des Vereins ist Dennis Schmidt, der mit seiner Lebensgefährtin Tina Theis das Welschen Ennester Schützenvolk regiert. Nach 95 Minuten und 83 Schuss konnte er den Adler aus dem Kugelfang holen. Die Preise sicherten sich Stephan Titze (Apfel), Werner Trienowitz (Zepter) und Dennis Schmidt, indem er die Krone mit dem letzten Schuss auf den Vogel ebenfalls einheimsen konnte.

 

Nachfolger von Thomas Will als Kaiser wurde unser stellvertretender Vereinsvorsitzender Holger Ochsenfeld mit dem 82. Schuss. An seiner Seite regiert seine Lebensgefährtin Karin Lüneberg für die kommenden fünf Jahre. Peter Schmidt (Apfel), Holger Ochsenfeld (Krone) und Stephan Scheer (Zepter) sicherten sich die Insignien

 

Jungschützenkönig wurde mit dem 123. Schuss Jannik Titze, an dessen Seite seine Freundin Nina Friedrichs als Jungkönigin steht. Die Preise gingen im Verlauf eines spannenden Schießens an Sven König (Apfel), Frederik Hester (Krone) und Marcel Trienowitz (Zepter).

Karnevalsrevue 2014 - die WELT blickte auf Welschen Ennest!

 

Die 34. Bunte Karnevalsrevue des Schützenvereins stand 2014 im Fokus der Berichterstattung hochrangiger Medien! So ließ es sich die Kölner Ausgabe der Welt nicht nehmen, den Welschen Ennester Karneval als Alternative zu den heimischen Sessionen der Domstadt "anzupreisen". Dies ist kein Scherz! Wer den Artikel lesen und/oder kommentieren möchte, der findet die Online-Version hier: Jeck in Welschen Ennest

 

Die Bilder dieser nun "WELTweit bekannten" Veranstaltung sind jetzt auch online und können hier eingesehen werden: Karnevalsrevue 2014

 

Schützenhalle

 

Die Schützenhalle wurde 1959/60 gebaut. Am 01. Mai 1960 war Einweihung. 1974/75 wurde die Halle erweitert.

 

Die Halle kann für private Feiern und Feste von ortsansässigen Personen und Vereinen des Ortes gemietet werden.

 

Schützenhalle und Schützenplatz Telefon: 0 27 64 / 26 17 86

Halle nach der Fertigstellung im

Jahre 1960

Thekenbereich in der
Schützenhalle

Hubertusplatz

 

Der Hubertusplatz wurde 1958 vom Schützenverein gekauft und als Schießplatz hergerichtet.

 

 

Hubertusplatz heute

Unmittelbar nach Fertigstellung
des Platzes

Unmittelbar nach Fertigstellung
des Platzes

Schützenfahne "St.Michael" des Schützenvereins Welschen Ennest

 

Feiner Baumwollstoff, Bemalung Tempera nach Vorzeichnung mittels Schablone. Die Original-Inschrift auf drei Spruchbändern ist mit zwei aus gröberem Material eingeschnittenen Bändern abgedeckt.

 

Die Inschrift lautet:

     Den Kriegern                         Der Gemeinde                Rahrbach Anno 1872

verdeckt durch                             nachgemalt                                   verdeckt durch

 Den Schützen                        Der Gemeinde                   Welschenennest

 

Dargestellt ist St. Michael mit einem Drachen kämpfend. Die Inschrift im Schild lautet: (lat.) Ovis et Devs (deutsch) Wer ist wie Gott.

 

 

Zur Geschichte der Fahne:

 

„Die erste Fahne des Schützenvereins wurde die Fahne des 1873 aufgelösten Kriegervereins. Diese Fahne war nach der Versteigerung des Vereinsvermögens ins Siegerland gekommen. Dort entdeckte sie der Reisende der Firma Neuhaus, Hermann Lixfeld und brachte sie in die Heimat zurück.“ (Theo Eberts im Schützen-Festbuch 1958). Das muss zwischen 1915 und 1920 gewesen sein.

Die Fahne diente dem Schützenverein bis zur Anschaffung der neuen Fahne im Jahre 1964.

Schützenfahne "St. Michael"

Zustand vor der Restaurierung:

 

Die Fahne war an vielen Stellen zerrissen. Das Tuch hatte mehrere Beschädigungen, Risse, Klinken, Löcher und Schadstellen durch Verkleben. Im Jahre des 75-jährigen Bestehens – 1983 – wurde der museale Wert der Fahne erkannt und die Restaurierung in der Werkstatt Worch, Münster-Wolbeck in Auftrag gegeben. Die Fahne von 1872 geht aufgrund der Darstellung und Inschrift sicher auf eine ältere Vorlage zurück. In der restaurierten Gestalt soll sie Vereins- und Ortsgeschichte dokumentieren.

Die Fahne steht als „Kulturhistorisches Denkmal“ unter Denkmalschutz und befindet sich aus Gründen der besseren Erhaltung als „Leihgabe“ im Kreis-Heimatmuseum in Attendorn.