ACHTUNG - AKTUELL!

 

 

Jubiläumsschützenfest 110 Jahre

vom 06. - 08. Juli 2018

Hier geht es zum Festablauf

Bis zum Schützenfest 2018 sind es noch:

Tage             Std.           Min.           Sek.

Herzlich willkommen auf den Webseiten des Schützenvereins Welschen Ennest!

Die Majestäten des Jahres 2017

Königspaar Johannes und Theresa Döbbeler (li.) sowie Jungkönig Marvin König mit Jungkönigin Marie-Sophie Schulte (re.)

Schützenkönig im 109. Jahr des Vereinsbestehens wurde im Jahr 2017 Johannes Döbbeler, der mit seiner Ehefrau Theresa das Welschen Ennester Schützenvolk regiert. Mit dem 118. Schuss konnte er den Adler aus dem Kugelfang holen. Bei bestem Schützenfestwetter entwickelte sich ein spannendes Schießen, in dessen Verlauf Gerhard Schmidt mit dem 26. Schuss die Krone errang, Klaus Aßmann mit dem 33. Schuss das Zepter und Dirk Quast mit dem 34. Schuss den Apfel.

 

Jungschützenkönig wurde mit dem 73. Schuss Marvin König, der mit dem 25. Schuss auch schon den Apfel schoss. An seiner Seite steht seine Freundin Marie-Sophie Schulte als Jungkönigin. René Berens konnte sich bereits mit dem 3. Schuss das Zepter sichern, Jannik Titze mit dem 62. Schuss die Krone.

Karnevalsrevue 2014 - die WELT blickte auf Welschen Ennest!

 

Die 34. Bunte Karnevalsrevue des Schützenvereins stand 2014 im Fokus der Berichterstattung hochrangiger Medien! So ließ es sich die Kölner Ausgabe der Welt nicht nehmen, den Welschen Ennester Karneval als Alternative zu den heimischen Sessionen der Domstadt "anzupreisen". Dies ist kein Scherz! Wer den Artikel lesen und/oder kommentieren möchte, der findet die Online-Version hier: Jeck in Welschen Ennest

 

Die Bilder dieser nun "WELTweit bekannten" Veranstaltung sind jetzt auch online und können hier eingesehen werden: Karnevalsrevue 2014

 

Schützenhalle

 

Die Schützenhalle wurde 1959/60 gebaut. Am 01. Mai 1960 war Einweihung. 1974/75 wurde die Halle erweitert.

 

Die Halle kann für private Feiern und Feste von ortsansässigen Personen und Vereinen des Ortes gemietet werden.

 

Schützenhalle und Schützenplatz Telefon: 0 27 64 / 26 17 86

Halle nach der Fertigstellung im

Jahre 1960

Thekenbereich in der
Schützenhalle

Hubertusplatz

 

Der Hubertusplatz wurde 1958 vom Schützenverein gekauft und als Schießplatz hergerichtet.

 

 

Hubertusplatz heute

Unmittelbar nach Fertigstellung
des Platzes

Unmittelbar nach Fertigstellung
des Platzes

Schützenfahne "St.Michael" des Schützenvereins Welschen Ennest

 

Feiner Baumwollstoff, Bemalung Tempera nach Vorzeichnung mittels Schablone. Die Original-Inschrift auf drei Spruchbändern ist mit zwei aus gröberem Material eingeschnittenen Bändern abgedeckt.

 

Die Inschrift lautet:

     Den Kriegern                         Der Gemeinde                Rahrbach Anno 1872

verdeckt durch                             nachgemalt                                   verdeckt durch

 Den Schützen                        Der Gemeinde                   Welschenennest

 

Dargestellt ist St. Michael mit einem Drachen kämpfend. Die Inschrift im Schild lautet: (lat.) Ovis et Devs (deutsch) Wer ist wie Gott.

 

 

Zur Geschichte der Fahne:

 

„Die erste Fahne des Schützenvereins wurde die Fahne des 1873 aufgelösten Kriegervereins. Diese Fahne war nach der Versteigerung des Vereinsvermögens ins Siegerland gekommen. Dort entdeckte sie der Reisende der Firma Neuhaus, Hermann Lixfeld und brachte sie in die Heimat zurück.“ (Theo Eberts im Schützen-Festbuch 1958). Das muss zwischen 1915 und 1920 gewesen sein.

Die Fahne diente dem Schützenverein bis zur Anschaffung der neuen Fahne im Jahre 1964.

Schützenfahne "St. Michael"

Zustand vor der Restaurierung:

 

Die Fahne war an vielen Stellen zerrissen. Das Tuch hatte mehrere Beschädigungen, Risse, Klinken, Löcher und Schadstellen durch Verkleben. Im Jahre des 75-jährigen Bestehens – 1983 – wurde der museale Wert der Fahne erkannt und die Restaurierung in der Werkstatt Worch, Münster-Wolbeck in Auftrag gegeben. Die Fahne von 1872 geht aufgrund der Darstellung und Inschrift sicher auf eine ältere Vorlage zurück. In der restaurierten Gestalt soll sie Vereins- und Ortsgeschichte dokumentieren.

Die Fahne steht als „Kulturhistorisches Denkmal“ unter Denkmalschutz und befindet sich aus Gründen der besseren Erhaltung als „Leihgabe“ im Kreis-Heimatmuseum in Attendorn.