ACHTUNG - AKTUELL!

 

Die Fotos vom Schützenfest 2016 sind online!


Das Ziel, in diesem Jahr unter 1000 Bilder einzustellen,

ist leider erneut knapp verfehlt worden. ;-)

Bis zum Schützenfest 2017 sind es noch:

Tage             Std.           Min.           Sek.

Herzlich willkommen auf den Webseiten des Schützenvereins Welschen Ennest!

Die Majestäten des Jahres 2016

v.l.n.r.: Königspaar Martin und Melanie Kowol sowie Jungkönig Daniel Freismuth mit Jungkönigin Lorena Hochstein

Bis zum Schützenfest 2017 sind es noch:

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Schützenkönig wurde in diesem Jahr Martin "Kubi" Kowol, der mit seiner Ehefrau Melanie das Welschen Ennester Schützenvolk regiert. Mit dem 65. Schuss konnte er den Aar zu Boden holen. Aus technischen Gründen war es vor dem Schießen zu einer Unterbrechung gekommen, da der Kugelfang nicht in die vorgesehene Endposition fahren wollte. Nach einer guten Stunde konnte dank versierter Hilfe durch Maik Bernhardt der Königswettbewerb starten, in dessen Verlauf Steffen Eickelmann mit dem 6. Schuss die Krone errang, Klaus Aßmann mit dem 7. Schuss das Zepter und Oliver Groß mit dem 21. Schuss den Apfel.

 

Jungschützenkönig wurde mit dem 73. Schuss Daniel Freismuth, der mit dem 21. Schuss auch den Apfel schoss. An seiner Seite steht Lorena Hochstein als Jungkönigin. Marvin König konnte sich mit dem 23. Schuss das Zepter sichern, Tristan Schulte mit dem 61. Schuss die Krone.

Der Schützenverein bedankt sich bei RWE und allen Helfern

 

Dank der finanziellen Unterstützung durch die RWE Deutschland wurde in der Schützenhalle Welschen Ennest eine barrierefreie Herrentoilette erstellt. Die komplette sanitäre Installation und die Fliesenarbeiten wurden in Eigenleistung im alten "Wertraum" neu erstellt. Für die Baumaterialien erhielt der Schützenverein vom Energieversorger einen Zuschuss über 2.000 Euro.

 

Der Schützenverein bedankt sich ausdrücklich für den gespendeten Betrag. Mit dem Programm Aktiv-vor-Ort unterstützt RWE Einrichtungen und Vereine in unserer Heimat genau dort, wo Hilfe benötigt wird. Jedes einzelne Projekt zeigt die lokale Verbundenheit von RWE.

 

Soziale Verantwortung übernehmen - das ist das Ziel der RWE Deutschland und Motor für die Initiative "Aktiv vor Ort", von der viele Menschen und Organisationen profitieren. Im Mittelpunkt steht das soziale Engagement der Mitarbeiter, das finanziell und organisatorisch von RWE unterstützt wird. Voraussetzung ist, dass eine Institution gefördert wird, die eine Grundversorgung leistet, wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten, Behindertenzentren oder Heimat- und Sportvereine. Die Mitarbeiter reichen ihren Projektvorschlag ein, RWE prüft ihn daraufhin und unterstützt ausgewählte Aktionen mit bis zu 2.000 Euro für Materialkosten.

Einige der fleißigen Helfer beim Gruppenbild

Das neue Sanitär-Schmuckstück nach Fertigstellung

Ein ebenso großes Dankeschön für die zeitnahe und fachliche Unterstützung durch umfangreiche Eigenleistung geht an die Schützenbrüder Konrad und Michael Hatzfeld für die komplette Ausführung der aufwändigen Sanitärarbeiten und an Detlef Fömpe für die ansprechenden Fliesenarbeiten. Hier wurden viele Stunden Freizeit geopfert, was das erfolgreiche Stemmen dieses Projekts in so kurzer Zeit erst möglich machte.

Bilder der Bunten Karnevals-Revue 2016 sind online

 

Die Bilder der diesjährigen Bunten Karnevals-Revue sind nun online.

 

Auch in diesem Jahr waren wieder über 100 Aktive beteiligt und sorgten für ein tolles Programm!

 

Wir bedanken uns bei allen Jecken auf, hinter oder vor der Bühne und natürlich bei allen Besuchern, die mit tollen Kostümen und guter Laune zu einem super Abend beigetragen haben!

Gemeindeschützenball 2014 in Heinsberg

 

Mit insgesamt 29 Personen haben wir am diesjährigen Gemeindeschützenball in Heinsberg teilgenommen und mit vielen Bekannten aus den anderen Schützenvereinen der Gemeinde Kirchhundem bei guter Laune getanzt und gefeiert.

 

In ihrer Begrüßung lobte Renate Kraume, dass die Schützenvereine zu den mitgliederstärksten Vereinen der Orte gehören und Tradition sowie Zusammenhalt pflegen.

Bürgermeister Andreas Reinéry lobte den Gemeindeschützenball als eine ganz besondere Veranstaltung in einer schönen Halle und freute sich, einen stimmungsvollen Abend mit gut gelaunten Gästen zu verbringen. Bürgermeister Reinéry, der die Gäste aus der Partnerstadt Houplines in französischer Sprache begrüßte, blickte zurück in die Entstehungsgeschichte der Schützenfeste als Volksfeste und erinnerte nach einer tollen Saison an die Höhepunkte der Feste. „Das Schützenfest gehört zu Kirchhundem und zum Sauerland, wie die Berge und das Bier. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir das in Kirchhundem und seinen Dörfern so hinkriegen und bedanke mich bei allen, die hier für Organisation stehen und Verantwortung für das Gelingen der Kultur übernehmen. Zu erklären, was diesen Abend besonders macht, warum es diesen Gemeindeschützenball hier in Heinsberg gibt, würde bedeuten, Eulen nach Athen zu tragen“, so Bürgermeister Reinéry. Ein weiteres Grußwort sprach Johannes Behle, Beiratsmitglied für die Gemeinde Kirchhundem im Kreisschützenbund Olpe.

 

Zuvor bescherte der Musikverein Heinsberg unter Leitung von Dr. Jens Artel den Fahnenabordnungen und Majestäten einen Einmarsch mit flotten Märschen. Heinsbergs Schützenvereinsvorsitzender Edgar Poggel, der den Abend mit seinen Vereinskollegen bestens vorbereitet hatte, freute sich, dass rund 600 Gäste, darunter rund 450 Schützen, der Einladung gefolgt waren. Im Anschluss stand auf dem dritten Gemeindeschützenball bei bester Stimmung das Miteinander im Mittelpunkt. Natürlich wurde auch kräftig das Tanzbein geschwungen.

 

(Quelle: DerWesten.de)

Karnevalsrevue 2014 - die WELT blickte auf Welschen Ennest!

 

Die 34. Bunte Karnevalsrevue des Schützenvereins stand 2014 im Fokus der Berichterstattung hochrangiger Medien! So ließ es sich die Kölner Ausgabe der Welt nicht nehmen, den Welschen Ennester Karneval als Alternative zu den heimischen Sessionen der Domstadt "anzupreisen". Dies ist kein Scherz! Wer den Artikel lesen und/oder kommentieren möchte, der findet die Online-Version hier: Jeck in Welschen Ennest

 

Die Bilder dieser nun "WELTweit bekannten" Veranstaltung sind jetzt auch online und können hier eingesehen werden: Karnevalsrevue 2014

 

Schützenhalle

 

Die Schützenhalle wurde 1959/60 gebaut. Am 01. Mai 1960 war Einweihung. 1974/75 wurde die Halle erweitert.

 

Die Halle kann für private Feiern und Feste von ortsansässigen Personen und Vereinen des Ortes gemietet werden.

 

Schützenhalle und Schützenplatz Telefon: 0 27 64 / 26 17 86

Halle nach der Fertigstellung im

Jahre 1960

Thekenbereich in der
Schützenhalle

Hubertusplatz

 

Der Hubertusplatz wurde 1958 vom Schützenverein gekauft und als Schießplatz hergerichtet.

 

 

Hubertusplatz heute

Unmittelbar nach Fertigstellung
des Platzes

Unmittelbar nach Fertigstellung
des Platzes

Schützenfahne "St.Michael" des Schützenvereins Welschen Ennest

 

Feiner Baumwollstoff, Bemalung Tempera nach Vorzeichnung mittels Schablone. Die Original-Inschrift auf drei Spruchbändern ist mit zwei aus gröberem Material eingeschnittenen Bändern abgedeckt.

 

Die Inschrift lautet:

     Den Kriegern                         Der Gemeinde                Rahrbach Anno 1872

verdeckt durch                             nachgemalt                                   verdeckt durch

 Den Schützen                        Der Gemeinde                   Welschenennest

 

Dargestellt ist St. Michael mit einem Drachen kämpfend. Die Inschrift im Schild lautet: (lat.) Ovis et Devs (deutsch) Wer ist wie Gott.

 

 

Zur Geschichte der Fahne:

 

„Die erste Fahne des Schützenvereins wurde die Fahne des 1873 aufgelösten Kriegervereins. Diese Fahne war nach der Versteigerung des Vereinsvermögens ins Siegerland gekommen. Dort entdeckte sie der Reisende der Firma Neuhaus, Hermann Lixfeld und brachte sie in die Heimat zurück.“ (Theo Eberts im Schützen-Festbuch 1958). Das muss zwischen 1915 und 1920 gewesen sein.

Die Fahne diente dem Schützenverein bis zur Anschaffung der neuen Fahne im Jahre 1964.

Schützenfahne "St. Michael"

Zustand vor der Restaurierung:

 

Die Fahne war an vielen Stellen zerrissen. Das Tuch hatte mehrere Beschädigungen, Risse, Klinken, Löcher und Schadstellen durch Verkleben. Im Jahre des 75-jährigen Bestehens – 1983 – wurde der museale Wert der Fahne erkannt und die Restaurierung in der Werkstatt Worch, Münster-Wolbeck in Auftrag gegeben. Die Fahne von 1872 geht aufgrund der Darstellung und Inschrift sicher auf eine ältere Vorlage zurück. In der restaurierten Gestalt soll sie Vereins- und Ortsgeschichte dokumentieren.

Die Fahne steht als „Kulturhistorisches Denkmal“ unter Denkmalschutz und befindet sich aus Gründen der besseren Erhaltung als „Leihgabe“ im Kreis-Heimatmuseum in Attendorn.